Als „Deutsches Manchester“ zählte die Stadt über Jahrzehnte zu den bedeutendsten Tuchstädten Deutschlands.
Während des Stadtrundganges gehen Sie auf eine Reise in die Vergangenheit und erfahren Sie mehr als Sie sehen.
Optional im Anschluss: Kaffeegedeck mit Plins (seperat zubuchbar)
- Lange Brücke, Stadtvillen, Stadtbahnhof
- Industriekultur erleben
- Lost Places
| Dauer | 4 Stunden oder 0 Stunde |
|---|---|
| Mitzubringen | Getränke und Snacks für den eigenen Bedarf, festes Schuhwerk |
| Teilnehmer | Mindestteilnehmer 5, max. 10 Personen |
| Kategorien | Stadtführungen, Städte & Kultur |
| Sprachen | Deutsch |
| Anforderungen | Die Tour ist nicht uneingeschränkt barrierefrei. |
Veranstaltungsort
Berliner Straße 28A, Forst (Lausitz), Deutschland
Angeboten von
Ostdeutscher Rosengarten Forst (Lausitz)
Weitere Informationen
Entdecken Sie die faszinierende Industriegeschichte unserer Stadt auf der geführten Tour entlang des "Stadtgeschichtlichen Bildungspfads der Industriekultur".
Tauchen Sie ein in vergangene Glanzzeiten der einst blühenden Tuchmacherstadt Forst (Lausitz), die im 19. und 20. Jahrhundert als das “deutsche Manchester” mit über 200 Fabriken eine der wichtigsten Rollen in der deutschen Tuchindustrie spielte.
Diese Tour führt Sie zu den beeindruckenden Überbleibseln dieser Ära, darunter alte Fabriken, prächtige Villen und andere historische Gebäude. Auf dem Weg begleitet uns auch noch das ein oder andere Gleis der Forster Stadteisenbahn, auch kurz Forster Stadtbahn genannt. Sie war von 1893 bis 1965 in Betrieb. Im Volksmund wurde sie auch Jule oder Schwarze Jule genannt.
Start ist am Restaurant "Pavillon Genuss & Kunst", Berliner Straße 28A, 03149 Forst (Lausitz). Hier endet auch wieder die Tour, wo sie zum Schluss in gemeinsamer Runde Kaffee und Plinse genießen können. (separat zu buchbar)
Voranmeldung: unbedingt erforderlich
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| Spaßfaktor |
Der Rundgang erfasste auch Bereiche, die wir (vorheriges 2-3 maliges interessiertes Bummeln durch Forst) noch nicht gesehen hatten.
Die Tradition der Textilindustrie in Forst, das Problem der Grenznähe nach Gründung der DDR und die dadurch sich ergebenden Änderungen sowie der weitere Einschnitt nach "der Wende" für die industrielle Basis der Stadt wurden angesprochen und verdeutlicht.
(Ich freue mich auf die Führung in 2025.)
Man sollte doch oben "Spaßfaktor" herausnehmen, dafür sind doch die Probleme zu ernst! Es geht doch um Informations- und Wissensvermittlung (keine Kinderveranstaltung)!
Die "Zustimmung"ist zur Veröffentlichung der Zusammenfassung oder des Textes?